Gute Musik und gute Vorsätze mit PianoMe

PianoMe wünscht ein frohes neues Jahr!


Miete einen Proberaum in Deiner Nähe!

Was nehmen sich eigentlich Musiker*innen für das neue Jahr vor? Vielleicht, jeden Tag zu üben, oder, immer pünktlich zu den Proben zu erscheinen. In allen Fällen kann es sehr hilfreich sein, auf PianoMe aktiv zu werden, wenn man es nicht schon ist, und diesen Punkt gegebenenfalls ganz oben auf die Liste der guten Vorsätze zu setzen! Warum? Wir haben uns vorgenommen, an 2019 anzuknüpfen, weiter zu wachsen und unsere PianoMe-Familie (die mittlerweile eine richtige Großfamilie geworden ist) zu erweitern. Wir sind auf jedes einzelne Mitglied sehr stolz – ob Hobbypianist*in, Band, Musikerschullehrer*in oder Profi-Musiker*in – gemeinsam machen wir die Plattform einzigartig.

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Teuer, teurer, München – Bayerische Bands am Limit

Vom Hamburger hohen Norden geht es diesmal ab in den Süden in die bayerische Landeshauptstadt München.

In der ganzen Welt sind die Bayern als Genussmenschen bekannt – wie sonst hätte sich eine solch deftige Küche und ein derart ausgiebiger Genuss alkoholischer Getränke aus riesigen Behältnissen entwickeln können? Zu den Freuden des Gaumens gesellen sich Tradition, Kunst und Kultur. Gleichzeitig ist die Landeshauptstadt München nicht nur Spitzenreiterin als Standort von IT-, Software- und Kommunikations-Unternehmen in Deutschland und schlägt somit gekonnt Brücken zwischen Althergebrachtem und digitalem Fortschritt. Sie ist auch Rekordmeisterin in Sachen Mietpreise. Leben in München ist teuer – auch für Bands und Musiker*innen.

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Proberaum-Chaos an der Küste: Hamburgs Bands steht das Wasser bis zum Hals

Geteiltes Schicksal – vielerorts können Bands nur schwer proben

Die berühmte Elbphilharmonie macht für alle Besucher*innen der Stadt sichtbar, dass Hamburgs Herz für die Musik schlägt. Immerhin hat der Bau 789 Millionen Euro verschlungen, die Liebe zur Musik muss also sehr groß sein. Hiervon haben die 120 Bands und Musiker*innen, die zum Ende letzten Jahres ihre Proberäume verloren, allerdings nicht viel mitbekommen. Damals wurde nämlich der „Otzenbunker“ wegen überfälliger Sanierungsarbeiten geschlossen. Die Proberäume im sechsstöckigen Gebäude waren zwar baufällig, für die vielen Künstler*innen jedoch, die hier regelmäßig übten, war der „Otzenbunker“ nicht nur Kult, sondern auch die einzige Möglichkeit, überhaupt Übungsräume in Hamburg zu nutzen.

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